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Einen anstößigen Ruf hatte die nach dem Zweiten Weltkrieg quer durch Mitteleuropa gezogene Grenze beidseits der Interessensphären zwischen Washington und Moskau. Spätestens nach der mit der Sowjetunion nicht abgesprochenen Währungsreform in den deutschen  Westzonen und Westberlin 1948 war der Kalte Krieg zwischen beiden Großmächten eröffnet, die Teilung Deutschlands nahm ihren Lauf.

Groß war die Euphorie 1989/1990 bei dem Fall des so­genannten Eisernen Vorhangs, es war sogar von einem "Neuen Haus Europa" die Rede. Der Ost-West-Konflikt schien beendet. Ein Trugschluss, denn die sensible geopolitsche Schnittstelle wurde zu Lasten Moskauer Sicherheitsinteressen immer weiter nach Osten verschoben. Denken Kalte Krieger wieder an morgen ?


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